Deutsche Gesellschaft für Volkstanz e.V.

Die Tanzgruppe der Interflug trug passend zu ihren internationalen Tänzen, Kostüme aus verschiedenen Ländern.

Zu der Abschlussarbeit der DGV-Tanzleiterausbildung von Claudia Schier zu dem Thema „Ein kleines Stück Berliner Volkstanzgeschichte“ erreichte uns folgende Leserzuschrift von Waltraud Stark. Sie ist heute künstlerische Leiterin der Folkloretanzgruppe Berlin-Köpenick e.V.

In der Freizeit wurde an der frischen Luft gewandert.

Noch vor der zweiten Coronawelle konnten die Veranstalter den Fredeburger Volkstanzkurs als Volkstanztage unter geänderten Vorzeichen, unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften (jede Gruppe muss die in ihrem jeweiligen Bundesland geltenden Vorschriften beachten – d.Red.) und mit einem strengen Hygienekonzept durchführen. Hier der Bericht.

Die Tänzerinnen des Projektes: Verena Bourvé, Carissa Göbel, Maria Hansson Österlund, Marina Maass, Anja Pätkau, Katrin Rudloff, Andrea Schmid, Isabella Schwaderer.

Uns erreichte folgender Abschlussbericht zu Helene Eriksens Tanzprojekt „Anar Dana“ 2013/14 in Berlin. Obwohl das Tanzprojekt nicht direkt „unseren Kulturkreis“ betrifft, ist ein Blick über den Tellerrand durchaus lehrreich, spannend und interessant.

Aenne Goldschmidt, eine der bedeutendsten Tanzpädagoginnen, Choreographinnen und Wissenschaftlerinnen auf dem Gebiet des deutschen Volkstanzes ist in ihrem einhundertsten Lebensjahr in Basel verstorben.

Aenne Goldschmidt-Michel (8. November 1920 - 24. Januar 2020), eine der bedeutendsten Tanzpädagoginnen, Choreographinnen und Wissenschaftlerinnen auf dem Gebiet des deutschen Volkstanzes ist in ihrem einhundertsten Lebensjahr in Basel verstorben.

Die CD mit den Tanzbeschreibungen und der Musik aller 19 Volkstänze kann beim Tanz Verlag Reinhold Frank unter www.tanz-koegler.com bestellt werden.

Videos haben sich inzwischen als wichtige pädagogische Unterstützung bei der Lehr- und Lerntätigkeit bewährt. Die DGV bereitet deshalb die Tänze von der CD „Einmal quer durch“ als Videos vor.

Das Gemälde von Michael Zeno Diemer (1867-1939) zeigt die Abfahrt der hölzernen Zillen, der „Ulmer Schachteln“. Es befindet sich in Privatbesitz. Unten sind die Holzboote auf einer Aufnahme aus dem Jahr 2009 zu sehen.

Unser Leser Bernward Wagner geht in seiner Zuschrift dem Ursprung des Volkstanzes Rediwa nach.

„Die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ist furchtbar – wir dürfen auf Veranstaltungen nicht mal mehr fotografieren oder filmen!“, so hört man es immer wieder. Aber ein Zufallsfund des Autors im Keller zeigt, dass diese Problematik so neu gar nicht ist – auch unsere „Altvorderen“ haben sich schon damit auseinandersetzen müssen.

 

Die Pandemie hat auch neue immaterielle Kulturformen hervorgebracht, wie diese Mundschutzmasken mit traditionellen Mustern aus den peruanischen Anden.

Das Coronavirus macht auch vor Immateriellem Kulturerbe nicht Halt: Kulturformen sind durch die Pandemie bedroht oder eingeschränkt, passen sich aber auch an. Gleichzeitig bietet das lebendige Erbe vielen Gemeinschaften eine Quelle der Widerstandsfähigkeit, Solidarität und Inspiration wie die Deutsche UNESCO-Kommission mitteilt.

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