Deutsche Gesellschaft für Volkstanz e.V.

Seit März 2020 ruhte in vielen Vereinen und Mitgliedsgruppen der DGV der Volkstanz - mit kleinen Unterbrechungen im Sommer 2020. Trotzdem haben viele Gruppen Kontakt gehalten und zumindest virtuell ihr Vereinsleben gepflegt. Wir haben in einer kleinen Umfrage um Beispiele aus den Gruppen gebeten wie kreativ, optimistisch, hoffnungsvoll, ideenreich und innovativ sie versucht haben, ihr Vereinsleben trotz der sehr schwierigen Bedingungen weiterzuführen und die Gruppe zusammenzuhalten. Und die Hoffnung auf einen Neubeginn lässt die Vorfreude wachsen…

 Tanzkreis des MTV „Frisch Auf“ Amelinghausen

 

Tanzkreis des MTV „Frisch Auf“ Amelinghausen
Tanzkreis des MTV „Frisch Auf“ Amelinghausen: Das Heideblütenfest ist immer einer der Höhepunkte des Vereinslebens. Es musste leider zweimal ausfallen

Ein aufregendes Jahr 2020 liegt hinter uns. Im Januar 2020 haben wir uns, wie in jedem Jahr, am Lopausee zu unserem Jahresessen getroffen. Es hat wieder sehr gut geschmeckt und wir hatten einen lustigen Abend. Am 6. März 2020 haben wir unseren letzten Übungsabend gehabt. Unmittelbar danach sind alle Sportveranstaltungen verboten worden. Keine Auftritte, kein Heideblütenfest.

Wir haben aber die Verbindung gehalten und die Meinung aller war: Das Tanzen und die Gemeinschaft fehlen uns.
Von Monat zu Monat hofften wir auf einen „Neustart“. Im Spätsommer haben wir uns dann alle bei einer Mittänzerin im Garten getroffen. Dort konnten wir den Sicherheitsabstand einhalten und uns mal wieder richtig austauschen. Es war ein harmonischer Nachmittag.

Einen „Start“ im Herbst haben wir nicht wahrgenommen, da wir keinen Raum hatten, in dem wir die Abstandsregeln hätten einhalten können. Ende Oktober 2020 haben wir uns dann noch einmal zu einem gemeinsamen Essen getroffen. Viele haben privat Kontakt gehalten. Nun hoffen wir alle auf einen Neubeginn.
Das Wichtigste ist aber doch: Gesundheit für alle!

Rosemarie Hartwig


Volkstanz- und Trachtengruppe Herford e. V.

 

Tanz mit Maske
Im Sommer vorigen Jahres konnte mit Mund-Nasebedeckung und unter Einhaltung der Hygieneregeln wieder für einige Zeit getanzt werden

Wie das Leben so spielt. Wir hatten uns gerade von einem schwierigen Jahr erholt, eine Erfolg versprechende Werbekampagne mit Hinweis auf unser „Tanzfest für Jedermann“ mit Martin Ströfer und Sibylle Schreiber gestartet und unser 60-jähriges Jubiläum gefeiert - da schlug Corona zu. Und so gab es neue Herausforderungen.
Nach einer Zwangspause bis Mitte Juni begannen wir wieder zu tanzen. Mit Mund-Nasebedeckung und Einhaltung der Hygieneregeln. Trotz der erschwerten Bedingungen hatten wir viel Spaß. Eigene Masken mit unserem Vereinswappen haben wir dafür und für hoffentlich bald wieder beginnende Auftritte extra angefertigt. Aber im November wurden alle Sporthallen wieder geschlossen und Kontakte verboten.

 

Seitdem wird nur noch virtuell getanzt. Eine unserer Tänzerinnen versendet an unseren „Trainingsterminen“ jeweils ein Video mit einem Volkstanz aus unserem Repertoire, so dass ein Gefühl von „Übungsabend“ entsteht. Hierzu kann zu Hause mitgetanzt werden und die Tänze geraten nicht in Vergessenheit.

 

Mundschutz mit Vereinswappen
In der Coronapause wurden Trachtenpuppen und Mundschutz mit Vereinswappen angefertigt

 

Aber wir haben die Zeit auch genutzt, um einiges zu er- und überarbeiten. So wurde unsere Homepage überarbeitet und mit einem Shop versehen. Hier werden Tänze, Musik und Videos angeboten. Ebenfalls sind Taschen mit unserem Logo in Arbeit und ein sehr schöner Fotokalender für 2022 wurde erstellt. Trachtenpuppen und Mobiles mit unseren Trachten sind bei mehreren Mitgliedern in Arbeit.
Flyer und Prospekte wurden neu erstellt um die Werbung für unsere Gruppe und die Mitgliederwerbung zu optimieren.
Unsere Jahreshauptversammlung wurde erfolgreich virtuell abgehalten.

Trotzdem fehlen uns natürlich der persönliche Kontakt und vor allem das gemeinsame Tanzen. Wir hoffen, dass die Einschränkungen bald fallen und der Tanzbetrieb wieder aufgenommen werden kann. Wir warten drauf. Und wir freuen uns sehr darauf, unsere Volkstanzfreunde bald wiederzusehen!
Weitere Infos unter: www.volkstanzgruppe-herford.de

Der Vorstand


Volkstanzgruppe „Die Nussknacker“ e. V.

 

Bei einem „coronakonformen“ Arbeitseinsatz wurde im Herbst 2020 Laub geharkt und Müll beseitigt

Auch wir vermissen das Tanzen und die Geselligkeit sehr. Als dann im Dezember 2020 auch unsere lieb gewonnene, traditionelle Weihnachtsfeier ausfallen musste, ließen wir uns etwas einfallen: Der Vorstand kochte das Lieblings-Punsch-Rezept der Tanzgruppe und füllte das Getränk in Flaschen ab. Zusammen mit einem Weihnachtsgruß wurde jedem Mitglied eine liebevoll verpackte Flasche überreicht. An einem fest vereinbarten Zeitpunkt in der Vorweihnachtszeit tranken dann alle „gemeinsam“ ihren heiß gemachten Punsch. Auch das ein oder andere Foto und Video dazu wurde ausgetauscht. Somit konnten wir zumindest aus der Ferne aneinander denken.

Auch, wenn das Tanzen nicht möglich war – wir haben andere Betätigungen gesucht, um mal wieder gemeinsam etwas zu unternehmen. Ein Anlass war im letzten Herbst gefunden: wir trafen uns an einem Aussichtsturm, der auch als beliebtes Wanderziel im Sauerland dient, um dort Hüttendach und Regenrinne des Wanderheims zu säubern sowie das Picknick-Gelände von einer dicken Schicht Laub zu befreien. Abstände konnten wir bei diesem Arbeitseinsatz gut einhalten, und wir zeigten, dass wir nicht nur das Tanzbein, sondern auch Rechen und Laubbläser schwingen können.

Weitere Infos zur Tanzgruppe unter: www.die-nussknacker.de

Britta Wolf, Mitglied des Vorstands, Pressearbeit


Volkstanzkreis Winsen (Luhe) e. V.

 

Coronataugliches Boule-Turnier
Ein „coronataugliches Boule-Turnier“ über mehrere Wochen brachte viel Spaß und Abwechslung

Manchmal entscheiden Millimeter über Sieg und Niederlage oder ein Boule-Turnier der etwas anderen Art.
Neben dem Tanzen ist das Boulespielen zu einer beliebten Beschäftigung vieler Mitglieder des Volkstanzkreises Winsen/Luhe geworden.
Traditionell findet einmal im Jahr ein Boule-Turnier im riesigen Garten von Axel und Birgit von Elling statt. Doch diesmal war alles anders – Corona machte uns einen Strich durch die Rechnung…

Der Volkstanzkreis Winsen/Luhe wäre jedoch nicht dieser ganz besondere Verein, wenn wir nicht so wahnsinnig clevere und ideenreiche Mitglieder hätten.
Ben Zimmermann tüftelte – wie einst Daniel Düsentrieb in seinem stillen Kämmerlein – und schnell war die Idee des „Coronatauglichen Boule-Turniers“ entwickelt.
Flugs wurden die anderen Mitglieder informiert und in kurzer Zeit meldeten sich zehn Zweier-Teams aus jeweils einem Haushalt zum Turnier an.
Es konnte losgehen!

Immer zwei Teams trafen sich privat und spielten Boule gegeneinander. Die Ergebnisse wurden gesammelt und wöchentlich als Tabelle bekannt gegeben.
Wir machten innerhalb von mehreren Wochen eine fröhliche Reise durch die Gärten der Mitspieler. Wir spielten auf einer Boulebahn, auf abschüssigen Rasenflächen, am Rand von Gemüsegärten und ganz viel auf „verhexten“ unebenen Böden. Jedes Spiel war eine neue Herausforderung!

Manche Spiele wurden mit einer Fahrradtour verbunden, manche mit einem lustigen Grillabend. Wir saßen auf lauschigen Terrassen, machten Regenpausen, klönten, lachten und lernten uns alle noch ein wenig von einer anderen Seite kennen.

Wir spielten mit viel oder weniger Talent – aber immer mit ganz viel Spaß! Einige Male entschied dann tatsächlich die allerletzte Kugel das Spiel.
Auch wenn wir uns in dieser Zeit nicht zum Tanzen treffen konnten, wurde der ein oder andere Freudentanz ganz bühnenreif aufgeführt!
Lieber Ben, hab Dank für deine tolle Idee – es war eine wunderschöne Zeit, die uns allen die Pandemie ein wenig erträglicher gemacht hat!

Werner Lübbe, 1. Vorsitzender


Volkstanzgruppe im OWK Auerbach

 

Die Volkstanzgruppe im OWK Auerbach beim Fränkischen Tanzfest in Obernburg im Oktober 2019
Ein Foto aus „Vorcoroanzeiten“. Die Volkstanzgruppe im OWK Auerbach beim Fränkischen Tanzfest in Obernburg im Oktober 2019

Normalerweise treffen sich die 16 aktiven Tänzerinnen und Tänzer im Alter zwischen 17 und 72 Jahren der Volkstanzgruppe im Odenwaldklub Auerbach (Stadtteil von Bensheim an der Bergstraße) ein- bis zweimal monatlich zum Üben. Dabei stehen die Freude am Tanzen und die Geselligkeit im Vordergrund.

Zu den Zielen des Odenwaldklubs und seiner Ortsgruppen gehört neben dem Wandern und dem Erkunden der Heimat auch die Pflege von Kulturgut und regionalem Brauchtum, welchem sich die Volkstanzgruppe widmet. In diesem Sinne pflegt die Volkstanzgruppe die Volkstänze aus dem Odenwald und Hessen. Darüber hinaus werden aber auch mit viel Spaß Volkstänze schwerpunktmäßig aus dem gesamten deutschsprachigen Raum getanzt.

Der erste Coronalockdown bedeutet daher einen harten Einschnitt für das Gruppenleben. Umso glücklicher waren die Gruppenmitglieder, als im Juni 2020 erstmals wieder ein Übungsabend stattfinden konnte, wenn auch unter veränderten Bedingungen.

Da Volkstanzgruppen in den Coronaregeln des Landes Hessen nicht erwähnt wurden, orientierte die Gruppe sich an den Regeln für die Kontaktsportarten und insbesondere den Regeln für die Tanzsportvereine. Aus diesem Grund musste das übliche Tanzprogramm komplett umgestellt werden, da kein Partnerwechsel erlaubt war und die Paare mit genügend Abstand zueinander tanzen mussten. Damit fielen viele Tänze aus unserem Tanzprogramm, wie zum Beispiel Quadrillen, weg. Die Gruppe tanzte ausschließlich Paartänze, sofern ein Partnerwechsel, wie bei Volkstänzen oftmals üblich, vorgesehen ist, wurde dieser weggelassen. Ein wenig versuchte sich die Gruppe auch im Linedance oder Kreistänzen, für die kein Partner benötigt wird, die man auch ohne Handfassung mit Abstand in Blockaufstellung oder im großen Kreis tanzen kann.

In den Sommermonaten hat die Gruppe dann auch erstmals im Freien in einer Konzertmuschel im Kurpark von Bensheim-Auerbach getanzt, auch wenn der Boden hier nicht ideal war.

Das Führen von Anwesenheits- und Kontaktlisten gehörte natürlich auch zu den Coronaregeln. Leider musste das Tanzen im Oktober 2020 wieder eingestellt werden.

Dirk Hamel, Tanzleiter im OWK Auerbach


Volkstanzgruppe „Nörder Danzkoppel“

 

Volkstanzgruppe „Nörder Danzkoppel“
Einmal die Woche wird online getanzt

Wir haben die coronabedingte Tanzpause dazu genutzt, unsere Vereinsräume zu renovieren. In Zweiergruppen oder als Familie wurde gepinselt, geputzt und aufgeräumt.
Die meisten Gruppenmitglieder halten dank der modernen WhatsApp-Technik Kontakt untereinander. Einmal die Woche wird online getanzt. Dazu wurden einige traditionelle Volkstänze zu „Solotänzen“ umchoreographiert, da viele Einzelpersonen zu unserer Gruppe gehören. Anleitungen dazu sind auf unserer Webseite zu finden (www.nörder-danzkoppel.de), so dass auch jeder außerhalb des gemeinsamen Trainings die Tänze zu Hause tanzen kann. Natürlich freuen wir uns auf die Zeiten, in denen gemeinsames Tanzen wieder möglich sein wird.

 

Gerda Smit


Volkstanzgruppe Laggenbeck e. V.

 

Schmetterlinge mit einem Frühlingsgruß
Diese Schmetterlinge mit einem Frühlingsgruß haben die jüngeren Mitglieder als Zeichen der Verbundenheit für die Älteren gebastelt

Die Kinder- und Jugendgruppe unserer VTG hat, wann immer es erlaubt war, die Übungsstunden draußen abgehalten.
Um trotz Erlaubnis etwas Abstand einzuhalten, kamen sogenannte Tanzstäbe zum Einsatz. Beim Tanzen wurden nur die Stäbe angefasst. Erst war das sehr gewöhnungsbedürftig, denn der direkte Kontakt mit dem Tanzpartner fehlte.

Aber die Kinder und Jugendlichen verstanden es, die Tanzstäbe als Requisite einzusetzen, so dass sie nicht mehr als Abstandshalter gesehen wurden, sondern zum Tanz gehörten.

So bekamen manche Tänze sogar eine neue, interessante Alternative.
Als gemeinsame Proben gar nicht erlaubt waren, hatten die Kinder und Jugendlichen die Idee, eine Brücke zwischen den jüngeren und älteren Mitgliedern zu bauen. Sie wollten den Mitgliedern der älteren Gruppen zeigen, es gibt unsere VTG noch und wir denken auch an euch. Fleißig wurden Schmetterlinge aus bunter Pappe gebastelt, mit Schokolade bestückt und mit einem lieben Frühlingsgruß von allen jungen Tänzer:innen an die älteren Mitglieder verteilt, um die Verbundenheit untereinander zu demonstrieren.

Kai Mollen, Vorsitzender der VTG Laggenbeck e. V.

 


Folkloretanzgruppe Berlin-Köpenick e. V.

 

Weihnachtsvideo der Folkloretanzgruppe Berlin-Köpenick e. V.
An dem Weihnachtsvideo haben sich viele Gruppenmitglieder beteiligt und so konnte man sich zumindest virtuell wiedersehen

Auch uns hat im vorigen Frühjahr die Corona-Pandemie voll erwischt. Die Mitgliederversammlung musste kurzfristig abgesagt werden, das Training wurde ausgesetzt und fest zugesagte Auftrittstermine und Tanzreisen gecancelt. Wir haben uns dann virtuell getroffen und haben die Zeit des ersten Lockdowns mit zwei Videos überbrückt. Jeder hat für sich zu Hause geübt und getanzt und die Aufnahmen wurden dann zu sehr schönen und abwechslungsreichen Gruppen-Tanzvideos unter dem Motto „Wir tanzen weiter“ zusammengeschnitten.

 

Im Sommer haben wir dann unter außergewöhnlichen Bedingungen (draußen, mit Abstand, fester Partner, Hygienekonzept, Desinfektion) wieder vorsichtig mit dem Tanzen begonnen. Am 1. November (ein Tag vor dem zweiten Lockdown) hatten wir noch einen Linedance-Workshop (unter Einhaltung der Corona-Regeln). Das hat uns dann ermöglicht in der zweiten sehr langen kompletten Trainingspause zuhause weiter zu tanzen. Wir haben gemeinsam (natürlich jeder für sich zu Hause) einen Weihnachts- und einen Ostergruß eingetanzt und an unsere Partner und Freunde verschickt und auf der Homepage eingestellt. Diese Videos haben eine tolle Außenwirkung erzielt und auch dem Zusammenhalt in der Gruppe sehr gut getan. Außerdem gab es viele kleine persönliche Kontakte und wir haben uns virtuell zu Vorstandssitzungen und regelmäßig zu kleineren Zoom-Meetings innerhalb der Gruppe getroffen.

Nun hoffen wir alle auf einen Neustart.

Die Videos findet ihr auf unserer Homepage unter www.folkloretanzgruppe-koepenick.de

Jörg Dombrowski

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